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Samstag, 15. September 2018

Parasitär ...

Tja, was haben wir seinerzeit gelernt?

Genau: Der Kapitalismus ist parasitär.


Nein, in Deutschland doch nicht. Da sind wir sowas von HUMAN ...


Und morgen, liebe Kinder, erzähle ich euch ein anderes Märchen.


Gerade kommt die parasitäre Haltung zum Vorschein.
Unter dem Deckmantel, etwas für das Volk zu tun.

Häh???


Wir wollen jetzt keine Zuwanderung zum Arbeitsamt ... wusste gar nicht, dass wir überhaupt Zuwanderung wollten, ich dachte immer, wir leisten humanitäre Hilfe für Bürgerkriegsflüchtlinge.
Oder wie jetzt?


Nein, jetzt wollen wir Zuwanderung in Arbeitsplätze.

Ja, wir lieben sie, die in anderen Staaten ausgebildeten Fachkräfte.


Da sparen wir uns die Ausbildung und können gleich vollumfassend die Arbeitskraft ausbeuten!!!

Yepp, warum in eigene Staatsbürger mehr als zum Überleben nötig Geld investieren ...

Wir beuten andere Staaten aus, bluten sie aus ... und dann wundern wir uns über deren Unmut über den Menschenhandel.


Vor Jahren gab es mal die Kampagne: Kinder statt Inder.

Seinerzeit ging es um IT-Fachkräfte.


Es hat sich nichts geändert.



Das Abziehen, die Abwanderung der gut ausgebildeten Fachkräfte aus dem Land war seinerzeit auch ein Grund, die Mauer zu bauen ...
Und nach deren Öffnung waren dann die alten Bundesländer Nutznießer.
Nun gehen diese Fachkräfte in Rente - ausgebildet wurden so gut wie keine zwecks Gewinnoptimierung, nun sucht der Kapitalist neue Fachkräfte - und Absatzmärkte ...

Anders kann ich mir die Situation im Land nicht vorstellen.


Und die Flüchtlinge kurbeln die Wirtschaft an ... LOGO. Sie haben ja nix und brauchen viel.

Spätestens in 25 Jahren werden dann wieder neue Absatzmärkte gesucht ...


Ich denke aber eher.


Dieses unsägliche Profitstreben halt.


*******


Mittlerweile sind in Mali 1.000 Bundeswehrsoldaten stationiert.

In der Zeitung gab es dazu eine kurze Notiz.


Öffentlich erzählen sie was vom Syrien-Einsatz, der eh nicht möglich sein dürfte, sollte, wollte, könnte ... wie auch immer: Das geht uns dort nix an - ist ein Bürgerkrieg!!! Oder etwa nicht???


Still und heimlich verfrachten sie unsere Jungs nach Afrika.


" Zwischen 2013 und 2017 starben in Mali 116 Blauhelmsoldaten, so dass die Mission als eine der verlustreichsten Missionen der Vereinten Nationen gilt."



"Am 26. Juli 2017 stürzte ein Kampfhubschrauber Tiger der Bundeswehr bei Tabankort (Kreis Bourem, Region Gao) im Norden Malis bei der Beobachtung von Konfrontationen am Boden ab. Beide Besatzungsmitglieder kamen dabei ums Leben. Laut Bundeswehr ist die Absturzursache bislang unklar. Der Hubschrauber brannte vollständig aus."


"Ob die Unfallursache jemals komplett aufgeklärt werden kann, wird in Bundeswehrkreisen mittlerweile bezweifelt. Ein Grund ist nach SPIEGEL-Informationen, dass einer der beiden Flugschreiber bei dem Absturz zu stark beschädigt wurde, um ein Auslesen der Daten zu ermöglichen."

Dienstag, 7. August 2018

Heißer Sommer

"Die lange Trockenheit macht den Bauern Sorgen - Ernteausfälle bis zu 30 % befürchtet"

Schlagzeile vom 14./15.06.1997.


Also ... nichts Neues.



Bald kommen sicher wieder die Mitteilungen zum Sommer-Smog.
Staune eh, dass es da noch nix gab ... gemessene Ozonwerte.

Am 27.08.1997 lagen sie in Hoyerswerda bei 182 Mikrogramm.

Atemprobleme, Augenreizungen, Kopfschmerzen.



Ich bin beim Aufräumen über meinen Ordner mit den Zeitungsartikeln ab 1997 gestolpert ...
und wie es immer so ist beim Aufräumen: Man liest sich fest oder spielt schön. *lol*



Und immer noch brandaktuell - 21 Jahre später!!!


17.07.1997:

"Viele Ausländer wissen gar nicht, was sie in Deutschland erwartet und vertrauen sich gewissenlosen, gewinnsüchtigen Schleusern an. - Woher nehmen die Menschen das viele Geld, welches sie zur Zahlung ihrer illegalen Reise an die Schleuser benötigen?"


Und spannend - 01.08.1997


"Sachsen will elektronische Grenzanlagen

Als Begründung nannte der Minister die Zunahme von organisierter Kriminalität und illegalen Geschäfte im Grenzbereich sowie Schutz der Anwohner."



30./31.08.1997


"Von 1961 bis Juli 1987 haben mit Genehmigung der Behörden 429.815 Menschen die DDR in Richtung Westen verlassen. Die 33.775 freigekauften Häftlinge wurden hier nicht mitgerechnet."



Es war möglich, LEGAL auszureisen, einzureisen ...


Und auch in der BRD ist es immer noch möglich.

Keiner muss sich irgendwo illegal aufhalten.






"Gesetze achten

Es geht nicht um die Abschiebung von Asylbewerbern sondern um die Abschiebung krimineller und straffällig gewordener Ausländer. Bin ich zu Gast in einem Land, muß ich mich an die Regeln und Gesetze in diesem Land halten, andernfalls werde ich nach diesen Gesetzen bestraft."



Am 20.11.1997 gab es ein hübsches Bildchen von Ivanka Trump in der Zeitung.
Mit extravaganten Schuhen auf einer Modenschau in New York.



Am 02.01.1998 stand in der Zeitung, dass in Südafrika ein deutscher Tourist ermordet wurde.
Der alleinerziehende Vater war mit seinen minderjährigen Söhnen unterwegs, eine Rakete steigen zu lassen. Er wurde in der Menge der Schwarzen niedergestochen und die meisten Schwarzen gingen achtlos an dem zusammengebrochenen Weißen vorbei. Einige filmten das Opfer mit einer Videokamera.
Eine Inderin rief die Ambulanz.

Die Ermittler gingen von einer rassistisch motivierten Tat aus.




19./20.07.1997


Toter Junge mit Operationsnarbe in Italien gefunden.
Dem Kind war eine Niere entfernt worden.
Es gab dann Nachforschungen über den "seit geraumer Zeit andauernden" illegalen Organhandel.




16.09.1997


"Über 20 Millionen Kinder sind nach Angaben von Unicef weltweit auf der Flucht.
Wie das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen aus Anlaß des Weltkindertages am 20. September erklärte, haben noch nie so viele Kinder unter Kriegen gelitten wie in diesem Jahrhundert.
Unicef appelliert an alle Länder, die Uno-Kinderkonvention anzuerkennen."



2016: "Das Kinderhilfswerk der UN veröffentlicht in einem Bericht neue Zahlen zur Flüchtlingskrise. 28 Millionen Kinder sind weltweit auf der Flucht."

2018: "Rund 30 Millionen Kinder und Jugendliche sind auf der Flucht vor Konflikten."


Hat das nicht auch was mit der Geburtenfreudigkeit im 3. Jahrtausend zu tun?
Je mehr Kinder geboren werden ...

Man wird ja mal fragen dürfen.



20./21.09.1997


"Zehn bis 25 Prozent der Schulkinder Deutschlands zeigen psychische Auffälligkeiten, ergaben wissenschaftliche Untersuchungen."






29.10.1997


"Weltweit müssen 250 Millionen Kinder arbeiten."

Kinder zwischen 5 und 14 Jahren.

Hauptgrund: Armut, von der weltweit 1,3 Milliarden Menschen betroffen sind.





06. März 1999


"13jähriger Bosnier bei 47 Straftaten erwischt

CDU fordert Abschiebung
SPD und Grüne für Betreuung in einem offenen Heim"


Und als Anmerkung:

"Rund 30 Jugendliche unter 14 Jahren begehen in Berlin Straftaten wie am Fließband."

"König der Unterwelt", 15 Jahre, wurde bei 150 Straftaten erwischt.
Während seine Eltern freiwillig ausreisten, musste O. 1998 abgeschoben werden.



Spannend, dieses Kramen.










Donnerstag, 7. Juni 2018

Unterwerfung

Wie kann man seine Lebenszeit außerhalb des Computers noch sinnfrei verbrennen?
Richtig!
Man schaut Fernsehen ...


Hab mir den Film im ARD gegönnt - also ... das Buch scheint ja auch Kolportage zu sein.
Der Film war sowas von daneben.
Und wird angepriesen wie ein filmisches Meisterwerk.
Mit mir muss was nicht stimmen!!!


Ein dummgeiler freundloser freudloser Mann, der sich das Hirn durch Alkohol weggeschossen hat und nur noch zeitweise Freude beim ungezügelten Sex empfindet und dabei noch frauenfeindliche Gedanken hegt, konvertiert zum Islam, weil er dort alles (versprochen) bekommt, was er braucht.

A ja.

War DAS jetzt die Quintessenz des Filmes?


Sowas wie ... 72 Jungfrauen ...
Na dann: FF - Viel Spaß!!! :-D
72 Jungfrauen sind nur an 72 Tagen der Ewigkeit Jungfrau - und dann??? *lol*


Islam ist nur was für Männer, die auf normalem Wege keine Familie gründen können?


Spannend.

Da ist der Islam ja wirklich eine Kulturbereicherung!!!


Danach schaute ich noch Maischberger, dachte in meiner grenzenlosen Naivität doch wirklich, diese Sendung würde den Film ins rechte Licht rücken, relativieren. Oder so.


Nee, kannste knicken.

Das ging ja gar nicht.


An sich kann man doch nur DANKE für die Wahl der Gäste sagen.
Insbesondere die herzlich herzhafte Forderungsbereitschaft des Herrn  Haluk Yildiz.
Er ist so, wie man sich den typischen Moslem vorstellt.
Frauenverachtend, frauenfeindlich und immer nur fordernd.

Eine wahrlich gute Wahl als Gesprächspartner für die Rubrik Islamisierung des Abendlandes.

Warum frauenverachtend und frauenfeindlich?
Er kann keine Frau reden hören, muss immer dazwischen quatschen und alles negieren.
Immer sagen, was die Frau sagt, stimmt gar nicht - obwohl dies hundert, ach was sage ich, tausendfach schon bewiesen wurde!!!
Keine Achtung, keinen Respekt!


Wie schon im Film gezeigt:
Auch die Konvertierten haben dann keine Achtung und keinen Respekt vor Frauen.


Wer noch Zweifel hatte - nachdem man diesen Mann reden hört, weiß man als normal denkende Frau des 3. Jahrtausends doch, dass mit dieser Religion wahrlich was nicht stimmen kann.



Wobei sich alle die Farce mit dem Kopftuch doch sparen können.

NOCH ist Deutschland ein freies Land und wenn eine Frau, ein Mädchen ein Kopftuch tragen will, dann soll sie das tun! Und wenn es nicht ihre Entscheidung ist, dann muss sie sich Hilfe suchen - wir dürfen die Hilfe nicht aufzwingen!

Bei der Aussage stimme ich aber Herrn Yildiz zu:


"Dass man das Kopftuch heutzutage so instrumentalisiert,
spricht nicht für die Errungenschaften der Demokratie in Europa"



Und wenn eine Frau aufgrund ihres Kopftuches keinen Job bekommt, so muss sie sich Gedanken darüber machen, nicht wir ...

Bestimmte Berufe verlangen ein bestimmtes Aussehen.

Basta. Va bene.


Was diese Menschen daran nicht begreifen, ist mir UN_begreiflich.



Das Thema hieß ja: "Islamdebatte - Wo endet die Toleranz?"



Jegliche Diskussion ging weit am Thema vorbei.
Ein Beispiel, wie man eine diesbezügliche Diskussion mit Belanglosigkeiten tot quatschen kann.


Wobei Frau Klöckner einige gute Ansätze hatte, bezüglich der Toleranz.
Ließ sich aber immer von Herrn Yildiz aus dem Konzept bringen,
der ihr auch noch Amtseidsbruch vorwarf.

Spannend.


Und dann dieser sinnige Satz:


Der Islam steht für die Faszination des Glaubens, den wir nicht mehr haben.
Jan Fleischhauer


Herrlich.

Faszination des Glaubens.


Ich glaube, dass die Faszination sich bald ausfasziniert hat.



Samstag, 24. März 2018

Auf des Messers Schneide ...

Weil es in Deutschland immer mehr Messerattacken gibt, möchte NRW diese jetzt gesondert erfassen.

Also eine Statistik erstellen.


"Kriminalitätsstatistik Verbrechen mit Stichwaffen
  "Für das Jahr 2018 sei dies nicht mehr möglich: „Da haben wir bereits 200.000 Vorgänge, die wir alle einzeln nachbearbeiten müssten“, hieß es. "

Wie jetzt?

Nur in NRW?

Bis März???

Haben wir nicht erst 2018???


Und ... die Dunkelziffer liegt ja immer viel viel höher.

Und ... das ist nur ein Bundesland ...



Daumen hoch, liebe Regierung. Tolle Leistung für "Sicherheit ist ein Menschenrecht".


Schon interessant, dass auch in Schulen, die bis zur 5. Klasse unterrichten, Messerstechereien an der Tagesordnung sind.

Aber das soll man ja nicht überbewerten - die Kinder wollen doch nur spielen.


Mitunter denke ich, DDR-Politik war wohl doch nicht so schlecht: Da kamen die, die sich absolut nicht einfügen wollten, in den Jugendwerkhof zur Umerziehung.
Also alle die, die sich jetzt Opfer des Systems DDR nennen - mal fragen WARUM sie in der Zeit eingewiesen wurden ...  So einfach und grundlos wurde ja auch keiner weggeschlossen.
Dazu gab es ja immer im Vorfeld eine Geschichte.



Kleines Bonbon fürs Wochenende:




(verlinkt)










Dienstag, 9. Januar 2018

Zukunftsvisionen

Der 05. Februar 2018 ist ein Tag zur Freude!


Na ja, Standpunktfrage ...


Am 05. Februar 2018 ist die Mauer genau 10.315 Tage weg -
solange, wie sie gestanden hat.


10.315 Tage.
Die zu akzeptieren war wohl leichter, wie sie zu überwinden.


Manches ist ja in dieser Zeit zu überwinden.



Durch die Reform des Eherechts in der Bundesrepublik Deutschland am 01. Juli 1977 war es Frauen möglich, ALLEIN zu entscheiden, beispielsweise ob sie arbeiten gehen möchten.

In der DDR waren wir da ja schon weiter ...


"Als das BGB am 1. 1. 1900 in Kraft trat, enthielt es in § 1354 den Satz: „Dem Manne steht die Entscheidung in allen das gemeinschaftliche Leben betreffenden Angelegenheiten zu“. Auch in Fragen der Haushaltsführung und der Kindererziehung entschied in Streitfällen der Mann allein. Arbeitsverträge seiner Frau konnte er auch gegen ihren Willen kündigen. Der gesetzliche Güterstand war die Verwaltung und Nutznießung des Mannes am Frauen vermögen; das heißt: hatte die verheiratete Frau eigenes Geld, so konnte allein der Mann darüber verfügen und ihm allein gehörten die Einkünfte aus dem Vermögen der Frau."


"Ob die Ehefrauen in der Bundesrepublik am 1. Juli 1977 ein Freudenfest feiern werden? Das Motto müßte sein: die Hausfrauenehe ist, abgeschafft. Bisher (und bis einschließlich 30. Juni 1977) gilt noch das durch das Gleichberechtigungsgesetz von 1957 umformulierte „alte“ BGB. Danach ist die Frau in erster Linie zur Haushaltsführung, der Mann zum finanziellen Unterhalt der Familie verpflichtet. Die Ehefrau darf nur dann berufstätig sein, wenn sie dadurch ihre familiären Verpflichtungen nicht vernachlässigt; wenn die Einkünfte des Mannes für den Familienunterhalt nicht reichen, ist sie aber verpflichtet zu arbeiten. Im Beruf oder Geschäft des Mannes muß sie mitarbeiten, „soweit dies nach den Verhältnissen, in denen die Ehegatten leben, üblich ist.“ Für diese Mitarbeit innerhalb des Üblichen bekommt sie nichts."



01.07.1977 ... bis heute 14.796 Tage.

Ich könnte wetten, es dauert keine 14.796 Tage bis der Ursprung 1900 wieder erreicht ist ...
oder noch weiter vorher ... wenn wir nicht weiter um unsere Rechte kämpfen.

Vielleicht sollte man den UN_wissenden mal kund geben:

Frauen 
sind auch Menschen 
und haben somit
MENSCHENRECHTE!!!



Einfach mal drüber nachdenken, wie man die Frauen im eigenen Land behandelt, bevor man als Politiker Menschenrechte in den Ländern anprangert, in denen man gerade zu Gast ist!

Eingepferchte betreute Silvesterfeiern haben aber auch gar nix mit unantastbarer Menschenwürde zu tun ... Sowas ist einfach nur erbärmlich für einen Staat!!!






(verlinkt)



Aber das was hier gerade läuft, hat ja alles nix aber auch gar nix mit staatlich sanktionierter Beschränkung unserer persönlichen Freiheit zu tun.

Nein, das ist alles nur zu unserem Schutz!

Schutz???

A ja.

Vor was denn??? Vor den Gedanken an die Zeit vor 2015???


Es läuft ...


Momentan läuft ja alles recht gut.

Nur in der Europäischen Union werden Stimmen gegen dieses nette neue Gesetz laut.

Solche Spaßbremsen!!!


Unser lieber Herr Maas und die Herrschaften, die das Gesetz durchwinkten, haben doch wirklich  für Einigkeit und Recht und Freiheit in der Europäischen Union ganze Arbeit geleistet!

Eine Ode an die Freude! Die Bürger eines Landes werden mal einfach so mundtot gemacht.


Wir wollen ein Europa???

Wir machen solange, bis uns Europa rauswirft:


UN_tragbar aufgrund unzähliger Verstöße gegen die Menschenrechte!


Menschenrecht auf Unversehrtheit

Menschenrecht auf Bildung,

Recht auf Nahrung, Recht auf Wasser, Recht auf Obdach; Recht auf Arbeit

Menschenrecht auf  Meinungsäußerung und Informationsfreiheit

Menschenrecht auf Rechtsgleichheit

etc.


Und:


Schluss
mit der Diskriminierung von Frauen!




Gleicher Lohn für gleiche Arbeit!

Gleiche Ausbildungsmöglichkeiten!

Weg mit der Rentenarmut von Frauen!



Und ganz wichtig:  Verbot der Ausbeutung von Kindern!!!


Wir wollen keine Kinder
in der Bundeswehr!!!




Unserer lieben Frau von der Leyen sind fremde Kinder halt nicht heilig ...



"Nach einem Bericht der in Düsseldorf erscheinenden “Rheinischen Post” unter
Berufung auf das Verteidigungsministerium stieg die Zahl der Soldatinnen und Soldaten,
die bei Dienstantritt noch nicht volljährig waren, im vergangenen Jahr auf 2128.
Darunter befanden sich 448 junge Frauen, wie aus einer Antwort der Bundesregierung
auf Anfrage der Linken hervorgeht."


"Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat offenbar keine Skrupel, die
Nachwuchsgewinnung immer weiter vorzuverlegen”, sagte die Linken-
Entwicklungsexpertin Evrim Sommer der Redaktion.
Solange Deutschland selbst Minderjährige für militärische Zwecke rekrutiere, könne es
andere Staaten dafür nicht glaubwürdig kritisieren. “Die Bundesregierung gefährdet damit
ihre eigenen Bemühungen zur internationalen Ächtung des Einsatzes von
Kindersoldaten”, erklärte Sommer."



Na ja, wie sie halt alles gefährden ...


Zum Schutze unserer Europäischen Union sollten wir mehr kämpfen - gegen die Abschaffung der Menschenrechte in Deutschland durch die Politiker und ihrer Verstümmelung unseres Grundgesetzes.

Ihr Geheuchle, sie machen alles FÜR Europa deckt sich nicht mit den Aussagen, die aus anderen Ländern der Europäischen Union kommen.


So.

Meine Meinung.

Dienstag, 19. Dezember 2017

Ein Jahr ...







In Gedanken bei den Hinterbliebenen
der Opfer vom Breitscheidplatz

19.12.2016


***


Und ... als ich das heute las: Ich habe mich so fremdgeschämt für den Brief des Oberbürgermeisters Michael Müller, in dem er den Hinterbliebenen und Betroffenen mitteilte, dass die Fahrkosten nicht oder nur begrenzt erstattet werden, wenn sie der Einladung der Kanzlerin zu einem ERSTEN Gespräch folgen ...
Mehr als 80 Hinterbliebene und Betroffene wurden angeschrieben - für diese (mehr als) 80, die aufgrund der Ausländerpolitik dieses Staates so leiden müssen, haben wir als Staat kein Geld für die Fahrkosten???


DAS sollte uns - angesichts der anderweitigen Geldausgaben des Staates - auch mal zu denken geben ...




Freitag, 7. Juli 2017

Freitag

Scheint dir das Leben auch mal rau,
bleib still, verzage nicht.
Die Zeit,
die alte Bügelfrau,
macht alles wieder schlicht.

(Johann Wolfgang von Goethe)




Wahrscheinlich werden diese Jahre mal in die Geschichte eingehen als "Depression".

Obwohl ... viele haben ja scheinbar Spaß an ... GEWALT.

Und unsere Gerichte befürworten Gewalt.
3 Jahre und 11 Monate für einen hinterhältigen Mordversuch - DANKE, Herr Maas.
Sie haben Ihre Justiz voll im Griff - gegen Deutsche.
U-Bahn-Treppen runtertreten ist nun also ein "Kavaliersdelikt".

So wie Urkundenfälschung, Versicherungsbetrug, Bestechung oder Bestechlichkeit.

Der Wert eines Lebens.


Aber ich glaube nicht, dass sich im September etwas ändern wird.

Mittlerweile zensieren sie ja jedes Wort, jedes Bild. DDR 2.0 hat begonnen.
Die alten Regierungs-Genossen erleben diese Zeit wohl auch voll Freude.


Und wir freuen uns auch über einen Gipfel, der auch wieder keine wirklichen Lösungen unserer globalen Probleme bringen wird.

Hauptsache, die Wirtschaft wird angekurbelt ...


09:37 Uhr: Die Sitzblockade an der Alster wurde mit Wasserwerfern aufgelöst.


"In der Nacht zum Freitag sind nach Angaben der Polizei 111 Beamte verletzt worden. 29 Menschen seien festgenommen und 15 in Gewahrsam genommen worden, sagte eine Polizeisprecherin am Freitagmorgen. Es sei zu zahlreichen Sachbeschädigungen unter anderem an geparkten Autos, Geschäften und am Amtsgericht Altona gekommen."


Alleine diese Relation: 111 Angriffe gegen die Staatsmacht und nur 29 Festnahmen.


"Was hat man uns nicht vor den Staatsfeinden 
von Pegida gewarnt. 
Vor diesen hier hat uns keiner gewarnt. 
Aber gut, das sind ja auch Aktivisten."



Am 07.07.77 hätte ich mir NIE träumen lassen, mal in so einer gewalttätigen Welt leben zu müssen!!!


Hamburg, vor 40 Jahren: Eitel Freude!


"7. 7. 77 - die Bahn hat sich ein Jahrhundertdatum für die Eröffnung ihres spektakulären Bauwerks ausgesucht. Aber damit nicht genug. Der siebenjährige Hamburger Steppke Falko Siewerts, am 7. Juli 1970 geboren, darf per Knopfdruck den ersten Zug in Gang setzen: So viel Magie der Zahlen wird für die Inbetriebnahme des neuen Rangierbahnhofs in Maschen bemüht, Durchgangsstation für die Güterzüge von und nach Hamburg. Die Sieben beherrscht auch die Daten der Anlage selbst - sieben Kilometer ist sie lang, 700 Meter breit, und die Baukosten werden mit 770 Millionen Mark beziffert. Eine Erfolgsbilanz, denn der Kostenvoranschlag geht von einer Milliarde Mark aus."






Freitag, 14. April 2017

2017 - Das Luther-Jahr


An Hänschen Luther


Gnad` und Friede in Christo!
Mein herzliebes Söhnchen.

Ich sehe gern, daß Du wohl fleißig lernst und betest. Tue also, mein Söhnchen, und fahre fort!
Wenn ich heimkomme, so will ich dir einen schönen Jahrmarkt mitbringen. Ich weiß einen hübschen, lustigen Garten, da gehen viele Kinder innen, haben güldne Röcklein an und lesen schöne Äpfel unter den Bäumen und Birnen, Kirschen, Spillinge und Pflaumen. Sie singen springen und sind fröhlich, haben auch schöne kleine Pferdlein mit güldenen Zäumen und silbernen Sätteln.
Da fragt´ ich den Mann, des der Garten ist, wes die Kinder wären.
Da sprach er: "Es sind die Kinder, die gern beten, lernen und fromm sind."
Da sprach ich: "Lieber Mann, ich hab auch einen Sohn, heißt Hänschen Luther; möcht´ er nicht auch in den Garten kommen, daß er auch solche schönen Äpfel und Birnen essen möchte und solchen feinen Pferdlein reiten und mit diesen Kindern spielen?"
Da sprach der Mann: "Wenn er gern betet, lernet und fromm ist, so soll er auch in den garten kommen; Lippus und Jost auch. Und wenn sie alle zusammenkommen, so werden sie auch Pfeifen, Pauken, Lauten und allerlei Saitenspiel haben, auch tanzen und mit kleinen Armbrüsten schießen."
Und er zeigte mir dort eine feine Wiese im Garten, zum Tanzen zugerichtet; da hingen eitel güldene Pfeifen, Pauken und feine silberne Armbrüste. Aber es war noch frühe, daß die Kinder noch nicht gegessen hatten; darum konnte ich des Tanzes nicht erharren.
Und ich sprach zu dem Manne: "Ach, lieber Herr, ich will flugs hingehen und das alles meinem lieben Söhnlein Hänschen schreiben, daß er immer fleißig bete, wohl lerne und fromm sei, auf daß er auch in diesen Garten komme. Aber er hat eine Muhme Lene, die muß er mitbringen."
Da sprach der Mann: "Es soll ja sein. Gehe hin und schreibe ihm also."
Darum, liebe Söhnlein Hänschen, lerne und bete ja getrost und sage es Lippus und Josten auch, daß auch sie lernen und beten, so werdet Ihr miteinander in den Garten kommen. Hiermit sei dem allmächtigen Gott befohlen, und grüße Muhme Lenen, und gibt ihr einen Kuß von meinetwegen!


Dein lieber Vater
Martinius Luther

Veste Coburg, Juni 1530



Lesebuch für die Provinz Brandenburg.
Einbändige Ausgabe für die Mittel- und Oberstufe
einfacher evangelischer Volksschulen
Breslau 1910

Samstag, 18. März 2017

Wer im Glashaus sitzt ...


Außenminister Gabriel kritisiert 
Österreichs Umgang mit der Türkei: 
"So etwas dürfen Staatsmänner nicht tun"




Ach ...


Und was dürfen sie?


A ja ...


Das kritische Volk als PACK beschimpfen
und mit dem Stinkefinger nach oben die Meinung bekunden,

Herr Gabriel macht es gern immer wieder mal vor.
Er ist ein Vorbild für die Jugend aller Nationen!

Ja, wir können stolz auf unseren Staatsmann von der SPD sein: Er weiß, was richtig ist!



Mittwoch, 8. März 2017

Die werden wirklich immer blöder ...

Und weil man mal wieder von WICHTIGEM ablenken muss,
werfen sich alle auf eine Äußerung ...
Weil sie nicht verstehen wollen oder können, was die Aussage ist: Nuancen von GRAU.



Jeder Mensch hat irgendwas Gutes.



Und nun suchen sie doch wirklich, ob Herr Hitler etwas Gutes hatte.
Das hat doch absolut nix, aber auch gar nix mit VERHARMLOSUNG zu tun!!!


Also, mir ist durch Erzählungen und Berichte aus den Medien bekannt:
Er mochte keine Schnittblumen und er war Vegetarier.
Er trank keinen Alkohol und war Nichtraucher..


Ist das nix Gutes, Vegetarier zu sein, liebe Vegetarier???



Herzlich gelacht habe ich, als sie diese Äußerung rauskramten:




"Auch in der Pädagogik hatte Hitler ein klares Lernziel vor Augen. Auf seiner Rede auf dem Parteitag der NSDAP 1935 in Nürnberg führte er weiter aus: „Wir müssen einen neuen Menschen erziehen, auf dass unser Volk nicht an den Degenerationserscheinungen der Zeit zugrunde geht.“



Wo hab ich denn letztens erst was von Degeneration gelesen?

Ach ja, Herr Schäuble braucht die Flüchtlinge, weil wir in Europa sonst INZUCHT und Degenerationserscheinungen haben.


"Schäuble erteilt den Vorstellungen eine Absage, Europa solle sich gegenüber Einwanderung abschotten: „Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe. Für uns sind Muslime in Deutschland eine Bereicherung unserer Offenheit und unserer Vielfalt. Schauen Sie sich doch mal die dritte Generation der Türken an, gerade auch die Frauen! Das ist doch ein enormes innovatorisches Potenzial!“



Also, so schlecht lag doch seinerzeit Herr Hitler mit seiner Angst vor Degenerationserscheinungen gar nicht, wenn Jahre später sogar unser Herr Schäuble davor Angst hat ...

Enormes innovatives Potential - will er züchten??? Was???

Oder wie jetzt???

Aber das kreidet ihm keiner an, in die Schiene DEGENERATION zu steigen.
Er ist ja nicht in der AfD, nicht wahr ...


Aber wahrscheinlich hat Herr Schäuble recht,
wir sind alle schon degeneriert - warum sonst brauchen so viele einen "Erklärbär"???


Montag, 6. März 2017

Aktueller denn je ...

Sag mir, wo du stehst
Sag mir, wo du stehst
Sag mir, wo du stehst
Und welchen Weg du gehst!

Sag mir, wo du stehst
Sag mir, wo du stehst
Sag mir, wo du stehst
Und welchen Weg du gehst!

Zurück oder Vorwärts, du musst dich entschließen
Wir bringen die Zeit nach vorn' Stück um Stück!
Du kannst nicht bei uns und bei ihnen genießen
Denn wenn du im Kreis gehst, dann bleibst du zurück!

Sag mir, wo du stehst
Sag mir, wo du stehst
Sag mir, wo du stehst
Und welchen Weg du gehst!

Du gibst, wenn du redest, vielleicht dir die Blöße
Noch nie überlegt zu haben, wohin
Du schmälerst durch Schweigen die eigene Größe –
Ich sag' dir, dann fehlt deinem Leben der Sinn!

Sag mir, wo du stehst
Sag mir, wo du stehst
Sag mir, wo du stehst
Und welchen Weg du gehst!

Wir haben ein Recht darauf dich zu erkennen
Auch nickende Masken nützen uns nichts -
Ich will beim richtigen Namen dich nennen
Und darum zeig mir dein wahres Gesicht!

Sag mir, wo du stehst
Sag mir, wo du stehst
Sag mir, wo du stehst
Und welchen Weg du gehst!

Sag mir, wo du stehst
Sag mir, wo du stehst
Sag mir, wo du stehst
Und welchen Weg du gehst!



(Hartmut König)


Oktoberclub - 1967 




***



Als die Nazis die Kommunisten holten, 
habe ich geschwiegen; 
ich war ja kein Kommunist. 

Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, 
habe ich geschwiegen; 
ich war ja kein Sozialdemokrat. 

Als sie die Gewerkschafter holten, 
habe ich geschwiegen, 
ich war ja kein Gewerkschafter. 

Als sie mich holten, 
gab es keinen mehr, 
der protestieren konnte.


Martin Niemöller,
evangelischer Theologe




Montag, 6. Februar 2017

Geschichte: Der Rückblick


13 Jahre

(so PI mal Daumen bisherige Halbzeit)




(verlinkt von YouTube)



Und nun diese Aussagen mal auf die heutige Situation umsetzen ...


Und fragen: 

Wie haben die Wessis die Ossis behandelt -
Deutsche unter sich.

Und wir wurden nicht mal gefragt,
ob wir "eingemeindet"
und staatlich sanktioniert ausgeblutet werden wollen!

Blühende Landschaften!!!


Eine Abschlussbilanz gibt es ja nach wie vor noch nicht.



1990 -  ...


und 


2015


Und dann kommen illegale Einwanderer
aus Übersee in Massen

- Ohne ihr Land mitzubringen!!! -


Wirkliche Asylberechtigte bitten um Asyl ...




Wir sind doch schon wieder die Verlierer.





Können wir da noch mal drüber reden???







(Verlinkt von YouTube)




Irgendwie wäre das doch eine überdenkbare Alternative ... 8-)


In einem Land, in dem man öffentlich die deutschen Bürger über 26 Jahre in Ossis und Wessis einteilt, wird 2017 über den internen Arbeits-Begriff NAFRI diskutiert ... ja, das hat was! 



Samstag, 4. Februar 2017

Karneval 2017

"Zum Schutz vor Schutzsuchenden"


Den Flüchtlingen wird nahe gelegt, sich vom Karneval fern zu halten ...



WARUM???



Da fallen sie doch mit ihrer (Ver)kleidung gar nicht auf!
Burka, Nihab etc. ... endlich integriert!!!

Für drei tolle Tage.




Wir werden uns doch keinen Generalverdacht anmaßen ...
wegen 2015, 2016 ... als einige Umzüge abgesagt wurden, werden mussten.



"Wertvoller als Gold"




Da wir ja im 3. Jahrtausend lebend ideell ins Mittelalter zurückkatapultiert werden sollen,
lege ich allen Mädchen und Frauen nahe:



Nutzt wieder Euren Keuschheitsgürtel!



Unsere Männer legen ihre Ritterrüstung an und schon ist alles okay.


Lasset die Spiele beginnen!

Ach nee, das waren die Römer - soweit zurück wollten wir ja gar nicht.


Freitag, 3. Februar 2017

Stell dir vor, es ist Krieg ...

Schon als ich kleines Kind war, erzählten mir die alten Frauen vom Krieg.
Von der Flucht.
Von der Angst.
Von den Gefallenen.
Von den zerbombten Häusern.
Von den Brandschutzkellern.


Glücklicherweise habe ich das nicht erleben müssen. 1945.

Jeden Tag was zum Essen suchen, ein Nachtlager suchen, Platz zum Notdurft eingraben.
Die Angst vor den Russen ...


Wie oft hörte ich:

"Ich würde mein ganzes Leben lang trocken Brot essen,
wenn es dafür keinen Krieg mehr geben würde!"


Man hörte sie, man erlebte sie: Die Dankbarkeit für den Frieden.
Keiner wäre je darauf gekommen, etwas anderes als Frieden zu FORDERN!



Ich hatte Furcht ... aber nun sah ich sie mir an, die Reportage.

"Das Schicksal der Kinder von Aleppo". Eine Sendung vom ZDF, am 05.05.2016 ausgestrahlt.

Ja, ich nehme mitunter Sendungen auf und schaue sie, wenn ich denke, mental dazu bereit zu sein.

Jeder Tag ist anders.



Beginn der Sendung.

In Aleppo. 2013.

"Am liebsten helfe ich meinem Vater. Ich bin mit ihm in seinem Arbeitszimmer und wir bauen Bomben."

Schlimm, dass so ein kleines Mädchen Freude am Bomben bauen hat ...


Im März 2014 flüchtet die Mutter mit den Kindern in die Türkei.

"Ich werde es vermissen, mit meinen Cousins auf den Spielplatz zu gehen." sagt der Junge.

Sie werden mit einem großen Auto abgeholt, auf der gegenüberliegenden Straßenseite stehen Autos.
Benzin ist also auch vorhanden.


In der Türkei waren sie dann in einem Flüchtlingslager untergekommen.
Sie stellen sie einen Asylantrag für Deutschland.

Sie wollen nach Goslar.

"Die Leute dort sind alt. Sie sind vom Aussterben bedroht. Wie Dinosaurier." Sagt die Mutter.

Sie fliegen mit dem Flugzeug.

In Deutschland spielen die Kinder dann mit Spielzeugwaffen, sich erschießen.



Hhmm ... was soll mir diese Reportage nun sagen???


Dass es auch einige Flüchtlinge gibt, die ordnungsgemäß nach Deutschland kamen ...
aus dem Kriegsgebiet.





Montag, 23. Januar 2017

Wie niedlich ...

Die Presse tönt:

"Merkels Plan T - Wie die Kanzlerin mit Trump umgehen will"



Liebe Frau Merkel, die Frage ist doch:


Wie wird Präsident Trump mit Ihnen umgehen ...



Kleine naive Nachhilfe:


Wir nehmen einen Atlas und schlagen mal die Weltkarte auf:

Rechts liegt ein Kontinent, der heißt Amerika.

Die USA liegen in Nordamerika, also oben, gleich unter Kanada,
also zwischen Kanada und Mexiko.
Das ganze Stück so quer rüber.


Dann schwenken wir mal mit dem Blick nach rechts ...

So in Höhe der oberen Grenze der USA liegen paar Meridiane weiter
bis zum nächsten Festland rechterhand einige kleine recht farbige Fipselchen,
die zusammen so in etwa eine Größe von der USA ergeben:
und so ein kleines Fipselchen inmitten der anderen: Das ist Deutschland.

Und in dem einen kleinen Land davon sind Sie noch Kanzlerin.


USA: 9.826.675 qkm ... und Deutschland  357.022 qkm



Wir haben unsere Historie, da haben Sie ganz recht, liebe Frau Merkel.

Und Präsident Trump weiß das auch!


Einfach mal nachdenken, was Sie in all Ihren Regierungsjahren beim Zusammentreffen mit den anderen Präsidenten versäumt haben ... vielleicht kann man ja noch was mit diplomatischer Freundlichkeit kitten.


Bei Präsident Bush hat es ja auch geklappt, nachdem aufgrund der Ausländerpolitik der Schröder-Regierung der Terror aus Deutschland nach Amerika transportiert und damit der 11. September ermöglicht wurde ... Die "Hamburger Terrorzelle" - 3 von ihnen starben als Piloten.
Einige sind untergetaucht ... aber ... weiß man das wirklich? Heutzutage ...

Präsident Bush schwor seinerzeit, dass er jedes Land bestrafen wird, dass sich mit Schuld beladen hat. Ich war Ihnen so dankbar, dass Sie Präsident Bush Deutschland betreffend umstimmen konnten.

Die Menschen hier sahen es wohl anders, in ihren Karnevalszügen zeigten Sie so, als krochen Sie dem Herrn in den Allerwertesten ... aber weshalb sollte die systematisch dumm gehaltene Bevölkerung auch anders denken.


Ich war 2005 glücklich, dass Sie unsere Kanzlerin wurden!
Ich war so dankbar!
Sie hatten uns damals unser Deutschland gerettet.
Vor dem Krieg.


Und 10 Jahre später ...


Wir haben unsere Historie - nicht nur die des 20. Jahrhunderts - auch die des 21.!!!

Dank deutscher Politik.


Und ... das fällt uns Bürgern nun auch wieder auf die Füße ...

Wer hilft uns jetzt???



Donnerstag, 12. Januar 2017

Die Geschichte vom Freibier ... Teil 3

...


"Kein Freibier mehr???"

Das gefiel den neuen Gästen ganz und gar nicht und sie begannen zu fordern:

"Wir wollen Freibier!!! Wir wollen Freibier!!!"

Einige, die nicht in die kleine Eckkneipe rein kamen, demonstrierten vor der Tür:

"Wir wollen rein! Uns steht auch ein Freibier zu! Das wurde uns versprochen!"

Die Polizei wurde gerufen, weil die ungebetenen Gäste nicht gehen wollten.
Die Gäste diskutierten mit der Polizei, dass sie ein Recht auf das Freibier haben und dass sie ungerecht behandelt würden, wenn sie das Freibier nicht bekämen.



Wie nun weiter?

An diesem Punkt der Geschichte stehen wir jetzt in unserer Freibier-Geschichte _ gerade.



Dem Wirt wird alles zuviel, ihm geht das Bier aus,
Geld kommt keins rein, seinen Überschuss hat er ausgeschenkt,
die Stammgäste schimpfen auf den Wirt
und wollen kein Bier mehr von ihm gezapft haben.

Die "fröhliche Stimmung" ist gekippt.

Nicht nur, weil das letzte Bierfass gleich leer ist ...



...



Mittwoch, 11. Januar 2017

Die Geschichte vom Freibier ... Teil 2

...


Der Wirt verlangte dann von seinen Stammgästen, sie sollen ihr Bier bezahlen, schließlich saßen sie ja schon hier und das Freibier galt nur für die da draußen.
Auch die dem Wirt ergebenen loyalen Stammgäste staunten nicht schlecht, als ihnen die Rechnung für ihr Bier präsentiert wurde. Das Bier war unangesprochen auch etwas teurer geworden.

Und weiterhin hatte der Wirt gar keine Zeit, sich um irgendwelche Streitigkeiten um das Freibier zu kümmern, das Fass war alle!
Er musste in den Keller, ein neues Fass anstechen.
Oben standen die neuen Gäste und klopften mit den Gläsern auf den Tresen und schrieen:

"Wir wollen Freibier! Wir wollen Freibier!"

Die Stammgäste meinten, es gäbe nur ein Freibier für neue Gäste, sie müssen jedes weitere Bier bezahlen, wie alle anderen auch.

Aber es kamen weitere neue Gäste rein und es war eh schon nicht mehr zu erkennen, wer schon ein Freibier hatte und wer nicht.
Einige der Gäste gingen raus und drängten sich wieder rein und taten so, als wären sie gerade neu angekommen. Einige drehten auch ihre Jacken um, um den Anschein des Neuankommens zu haben.

Der Wirt kam mit dem zapfen nicht mehr nach, er hatte zwischenzeitlich schon wieder ein neues Fass anstechen müssen und er rief laut durch sein Lokal:

"Es gibt kein Freibier mehr!"


...



Dienstag, 10. Januar 2017

Die Geschichte vom Freibier ... Teil 1

Es war einmal ...



Es war einmal ein Wirt in einer kleinen Eckkneipe, der hatte gut gewirtschaftet und sich einen bescheidenen Überfluss aufgebaut, auf den er sehr stolz war.

An einem sonnigen, überaus warmen Tag stand er an seinem Tresen und zapfte das Bier für seine durstigen Stammgäste, die für jedes Bier den von ihm festgesetzten Preis zahlten.

Sein Blick fiel auf die gegenüberliegende Straßenseite.
Dort standen traurige Gestalten und der Wirt dachte in einem Anflug seiner menschlichen Ader: Diese durstigen Leute da draußen lädste zum Freibier ein, das muntert sie sicher auf.

Er ging an seine Kneipentür und rief zu den Leuten auf der gegenüberliegenden Straßenseite:
"Kommt rein! Ich spendiere euch ein Freibier!"

Schnurstracks kamen die Leute über die Straße, kamen in die Kneipe durch die offen stehenden Tür ungehindert rein und noch auf dem Weg über die Straße sendeten sie schnell noch Mitteilungen an ihre Freunde und riefen in alle Welt hinaus:
"In der Eckkneipe gibt es Freibier! Der Wirt zapft für uns!"

Einige der Stammgäste hatten die Aktion Freibier mitbekommen, dachten, das gelte auch für sie und einige teilten dies Dank der neuen grenzenlosen Möglichkeiten auch ihren Freunden und Bekannten mit.

Immer mehr Gäste trafen in der Eckkneipe ein.
Die Stammgäste riefen: "Das wird hier zu voll, wir haben keinen Platz mehr!"
Aber sie wurden von einigen Gästen übertönt.
In der Kneipe wäre Platz für alle, dann müssen die die schon da sind, eben zusammenrücken, damit alle reinpassen. Die Stammgäste müssen lernen, dass ihnen die Kneipe nicht gehört!
Einige Stammgäste und die neu angekommenen Gäste riefen wie im Chor:
"Das ist allein Sache des Wirtes und der hat zum Freibier eingeladen!"


...






Freitag, 23. September 2016

Es bleibt spannend ...


Immer wieder verblüffend,
wie binnen weniger Monate
fast unbemerkt
aus einer Demokratie
eine Diktatur wird ...


Und wie viele mal wieder
ein Kurz-Slogan bejubeln. 


Das Rad der Geschichte,
es dreht sich!


Aber ich lass es drehen, rotieren ...

Ich mach jetzt erst mal Herbst.

Es ist Erntezeit!!!
Viel Arbeit.

Wie viele werden aber auch feststellen:
Man erntet nicht immer das,
was man denkt, gesät zu haben ...