Mittwoch, 10. August 2016
Montag, 8. August 2016
08.08. - 8 Jahre "Blue Rain"
Blue
rain
Blue rain is falling in this night
And I think of you
Blue rain is falling in your lonely dreams
Blue dreams in your night
Dreams without me
And you can´t sleep
In this night with blue rain
Blue rain
Dreaming blue moon in the dark sky
Falling teardrops in the moonlight
Blue rain is coming now
Come on, Baby
Give me your dreaming smile
In the blue rain
And don´t cry
Blue rain
You make my heart heavy
To half a match
I want to hold your hand
In the blue rain
Please don´t cry
I can´t see your teardrops
Feeling falling in my soul
In this blue rain
Sometimes anywhere
If new blue rain is falling
We have new dreams
And I forgive you your strange dreams
In your lonely nights without me
And you and me will be sleeping
I hold you in my arms
In this new blue rain
Blue rain
Be not alone, not alone
If the next rain begins
You and me in the blue rain
And the time stands still
In blue rain
Blue rain
Blue rain
Blue rain is falling in this night
And I think of you
Blue rain is falling in your lonely dreams
Blue dreams in your night
Dreams without me
And you can´t sleep
In this night with blue rain
Blue rain
Dreaming blue moon in the dark sky
Falling teardrops in the moonlight
Blue rain is coming now
Come on, Baby
Give me your dreaming smile
In the blue rain
And don´t cry
Blue rain
You make my heart heavy
To half a match
I want to hold your hand
In the blue rain
Please don´t cry
I can´t see your teardrops
Feeling falling in my soul
In this blue rain
Sometimes anywhere
If new blue rain is falling
We have new dreams
And I forgive you your strange dreams
In your lonely nights without me
And you and me will be sleeping
I hold you in my arms
In this new blue rain
Blue rain
Be not alone, not alone
If the next rain begins
You and me in the blue rain
And the time stands still
In blue rain
Blue rain
Blue rain
Freitag, 5. August 2016
Donnerstag, 4. August 2016
Dienstag, 2. August 2016
Montag, 1. August 2016
Geschichtsunterricht im August
Sie
kamen über das Meer von ganz weit her.
Menschen
in sonderlicher Kleidung.
Sie betraten ungehindert das Land.
Sie betraten ungehindert das Land.
Von
den Einheimischen wurden sie freundlich aufgenommen.
Sie
bekamen von ihnen Essen und Geschenke.
Sie
zeigten ihnen ihr schönes Land.
Die
Fremden begehrten aber mehr.
Sie
wollten Schätze, sie wollten Frauen.
Sie
wollten ihre Religion überbringen
und
die Einheimischen zu Gläubigen machen.
Sie bauten ihrem Gott ein Haus
und zwangen die Einheimischen zu helfen.
Sie bauten ihrem Gott ein Haus
und zwangen die Einheimischen zu helfen.
Dabei
gaben sie den Einheimischen mitgebrachte Krankheiten
und
sie hielten nicht an die zwischenmenschlichen Regeln.
Viele
Einheimische starben.
Dann
begannen sich die Einheimischen zu wehren.
Jedoch viel zu
spät.
Einige
Fremde fuhren wieder zurück,
um
andere ihrer Kultur zu senden,
die
die Einheimischen mit Gewalt unterwerfen sollten.
Land,
Schätze, Menschen, alles sollte übernommen werden.
Und
wurde es im Laufe der Jahre dann auch.
Columbus
entdeckte 1492 Amerika
und
Amerika war nie mehr so, wie es vorher war.
Die
Neuzeit war angebrochen.
Ähnlichkeiten
mit derzeitig lebenden Personen
und
Handlungen sind rein zufällig ...
Sonntag, 31. Juli 2016
Samstag, 30. Juli 2016
Die Zeit rennt ...
Auf dem langen Weg durch die Zeit
kreuzen sich die Wege der Unendlichkeit
Sterne verglühn, wie Rosen verblühn
Schnee fällt und Regen rinnt
Aber es gibt immer wieder ein Morgen
Morgen. Ist es nicht endlich morgen?
Gestern schmückte sich die Stadt mit Licht
kurz nachdem die Nacht sie leis überfiel
Der Tageslärm jedoch verstummte nicht
nur der Gesang der schrillen Vögel verhallte
wie das stumme Rufen meines Herzens
in die Leere eines dunklen endlosen Raumes.
Wir sind alle auf dem Weg nach Haus
laufen glaubend neue Wege über alte Straßen
Hoffnung und Glauben, Treue und Wahrheit
Sehnsucht tief wie die See, stürmische Brandung
und wenn, wenn mein Lied an Land verhallt
tragt es ans Meer und übergebt es dem Wind.
2003
kreuzen sich die Wege der Unendlichkeit
Sterne verglühn, wie Rosen verblühn
Schnee fällt und Regen rinnt
Aber es gibt immer wieder ein Morgen
Morgen. Ist es nicht endlich morgen?
Gestern schmückte sich die Stadt mit Licht
kurz nachdem die Nacht sie leis überfiel
Der Tageslärm jedoch verstummte nicht
nur der Gesang der schrillen Vögel verhallte
wie das stumme Rufen meines Herzens
in die Leere eines dunklen endlosen Raumes.
Wir sind alle auf dem Weg nach Haus
laufen glaubend neue Wege über alte Straßen
Hoffnung und Glauben, Treue und Wahrheit
Sehnsucht tief wie die See, stürmische Brandung
und wenn, wenn mein Lied an Land verhallt
tragt es ans Meer und übergebt es dem Wind.
2003
Mittwoch, 27. Juli 2016
Freude ...
Danke,
Herr.
Danke,
dass ich immer mit dir reden kann -
dich
anzubeten bedarf keiner bestimmten Zeit.
Danke,
dass du jede Sprache dieser Welt verstehst
und
mein selbst formuliertes Gebet anhörst.
Danke,
dass ich mich vor dir nicht verbiegen muss
und
es nicht nötig ist, vor dir im Staub zu liegen.
Danke,
dass ich keinen Ort suchen muss -
du
siehst mich dort, wo ich gerade bin.
Danke,
dass deine Gebote so verständlich sind,
für
mich so einfach zu befolgen.
Danke,
dass ich tolerant sein darf ...
Dienstag, 19. Juli 2016
Zwischen den Welten ...
Mein Ich
Mein Horizont wurde beschnitten
Mir wurden Scheuklappen aufgesetzt
Damit ich nicht mehr über den
Tellerrad gucken kann.
Ersatzlos mitgenommen mein unschuldiges
Denken
Wissen, gar nichts mehr zu wissen oder
wissen wollen
Gefühlte Ohnmacht der Allmächtigen
Meine Fragen wurden beschimpft
Meine Sorgen kriminalisiert
Meine Ängste ausgelacht
Meine Hoffnungen auf Dankbarkeit
unsittlich berührt
Meine freigiebigen Geschenke beständig
bemängelt
Meine aufkeimende Freude blutig
überrollt
Trotz alledem hallen in mir bange
Gedanken
doch gestellte Fragen werden in Frage
gestellt:
Bitte, wie begründet sich Auslese mit
Humanität?
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